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Ihre Heizung ist rund 20 Jahre alt und kommt an ihr Ende – was jetzt?
Viele Hausbesitzer stehen aktuell vor derselben Herausforderung:
Die bestehende Heizung ist 20, 25 oder mehr Jahre alt.
Die Heizung lief bisher gut. Abgaswerte sind noch in Ordnung. Langsam nehmen Reparaturen zu. Manche Ersatzteile können nicht mehr beschafft werden. Und wenn man ehrlich ist, dann ist ein Austausch bereits heute absehbar.
Somit ist die Frage nicht, ob eine neue Heizung eingebaut werden muss, sondern welche Lösung für das eigene Haus dauerhaft funktioniert und sinnvoll ist.
Für viele Hausbesitzer ist die Verunsicherung jetzt groß. Alle reden von Wärmepumpen. Aber man liest unterschiedliche Aussagen und hört widersprüchliche Empfehlungen. Zu allem Übel kommen wechselnde politische Rahmenbedingungen und verschiedenste Anbieter hinzu.
Was oft fehlt, ist eine klare, ehrliche Einordnung, die das eigene Gebäude in den Mittelpunkt stellt – und nicht politische Debatten oder pauschale Aussagen.
Technisch und wirtschaftlich lässt sich der Betrieb alter Anlagen nicht unbegrenzt verlängern
Zu viele Informationen, zu wenig Orientierung
Medien, Hersteller von Wärmepumpen und Politik liefern keine einheitlichen Antworte
Rahmenbedingungen ändern sich
Gesetzliche Vorgaben und Förderungen beeinflussen, welche Lösungen sinnvoll sind
Jedes Haus ist ein Einzelfall
Baujahr, Dämmstandard, Heizflächen und Nutzung entscheiden – nicht Trends.
„Eine Entscheidung sollte nicht unter Druck entstehen, sondern auf einer fundierten Einschätzung des eigenen Hauses beruhen.“
Dr.-Ing. Viktoria Krastel, Geschäftsführerin
Wärmepumpen sind sinnvoll, aber nicht pauschal.
Eine Wärmepumpe ist keine pauschale Lösung – sie funktioniert dann gut, wenn die Rahmenbedingungen im Gebäude stimmen.
Entscheidend sind unter anderem:
der energetische Zustand des Hauses
die vorhandenen Heizflächen
der Wärmebedarf
die Möglichkeiten zur Anpassung(z. B. einzelne Maßnahmen statt Komplettsanierung)
In vielen Bestandsgebäuden kann eine Wärmepumpe zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden – in anderen Fällen sind Anpassungen notwendig oder alternative Konzepte sinnvoll.
Genau hier ist eine ehrliche Bewertung entscheidend: Nicht jede Wärmepumpe passt zu jedem Haus – und nicht jede Empfehlung hält einer langfristigen Betrachtung stand.
„Eine gute Entscheidung entsteht nicht durch Versprechen oder Verallgemeinerungen, sondern durch eine ehrliche Bewertung und ein durchdachtes Sanierungskonzept.“
Pascal Schmitt, Meister Heizungsbau, Bereichsleiter Projekte
Unsere Kunden profitieren von mindestens 16.500€ Förderung.
Die Förderung ist auf den ersten Blick nicht einfach zu durchschauen. Ihre individuelle Förderung setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen. Krastel übernimmt die Antragstellung strukturiert und optimiert Ihren Förderbetrag.
Maximal bis zu 70 % staatliche Förderung für Ihre neue Wärmepumpe möglich.
Analyse Ihrer aktuellen Heizung und Ihres Gebäudes - Wir analysieren Ihre aktuelle Heizung direkt vor Ort.
Planung und Angebotserstellung
Wir erstellen Ihr individuelles Wärmepumpen-Konzept mit Kosten und Fördercheck inkl. verbindlicher Förderzusage.
Installation & Service
Professionelle Umsetzung durch unser eigenes Team. Selbstverständlich übernehmen wir nach der Installation auch die Wartung und Betreuung Ihrer Anlage.
Ihr Partner für Wärmepumpen
„Wir begleiten Hausbesitzer aus unserer Region seit vielen Jahren bei Heizungsmodernisierungen. Unser Anspruch ist nicht, eine Technologie zu verkaufen, sondern eine ehrliche Entscheidungsgrundlage zu geben.“
Dr.-Ing Viktoria Krastel
Geschäftsführerin
Pascal Schmitt
Bereichsleiter Projekte
4,3/5 - 67 Bewertungen
Das sagen unsere Kunden
„Wir hatten noch eine sehr alte Ölheizung, die immer häufiger ausfiel und wartungsanfällig war. Deshalb haben wir uns – auch dank der attraktiven Förderung – für eine moderne Wärmepumpe entschieden. Die Umsetzung ging schnell und reibungslos. Obwohl die Anlage direkt unter unserem Fenster steht, ist sie überraschend leise: Im Haus hören wir sie überhaupt nicht. Die Zusammenarbeit mit Krastel war hervorragend: Vom ersten Beratungsgespräch bis zum Einbau fühlten wir uns bestens aufgehoben, alle Fragen wurden beantwortet und unser Wunschtermin wurde realisiert. Die Beratung hat uns überzeugt – der Umstieg auf die Wärmepumpe war ein guter Kauf und wir würden ihn jederzeit wieder machen.“
Matthias Schranz
Altbau. Schiefe Wände und Boden, wenig Platz. Beste Verhältnisse für einen Umbau. Nach einem Unfall sollte die Badewanne gegen eine begehbare Dusche, das Waschbecken und...Weiterlesen »
Sven
Wir waren sehr, sehr zufrieden mit der Arbeit, Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit der Firma Krastel. Besonders der Handwerker vor Ort war sehr freundlich, kompetent und hat...Weiterlesen »
Stefan Pflaesterer
Bin seit vielen Jahren zufriedener Kunde bei Firma Krastel. Dies zeigt ein aktueller Fall. Heizung bei Eiseskälte ausgefallen. Kurzer Anruf und ein Monteur kam noch...Weiterlesen »
Rainer Helferich
Wir sind seit 30 Jhren Kunde bei Fa.Krastel.Wartung und.Rep.Ölheizung wurden immer zu unserer Zufriedenheit ausgeführt. Der Einbau und die Inbetriebnahme unserer Wärmepumpe lief reibungslos. Die...Weiterlesen »
Frank Schlösser
Von der Anfrage bei der Firma Krastel, bzw. dem Erhalt des Angebotes bis zu den Ausführungen der Arbeiten ging alles sehr zügig. Die Monteure haben...Weiterlesen »
Der Heizungstausch beschäftigt aktuell viele Hausbesitzer. Steigende Energiepreise, politische Veränderungen und neue Förderregeln sorgen für Unsicherheit. Welche Heizung ist wirklich zukunftssicher? Und lohnt sich der
Die von Ihrem Gebäude benötigte Energiemenge ist unabhängig vom Heizsystem. Entscheidend für den Energiebedarf Ihres Gebäudes sind die Energieverluste über die Außenwände, das Dach, etc. Die benötige Energiemenge wird entweder über Öl, Gas, Biomasse oder über Strom bereitgestellt. Die Wärmepumpe ist hierbei allen Heizsystemen überlegen: Kein anderes Heizsystem vervielfacht die zugeführte Energiemenge so effektiv. Während fossile Öl- und Gasheizungen Energie direkt umwandeln und dabei Verluste haben, nimmt die Wärmepumpe Energie aus der Umwelt auf und vervielfacht sie. Das nennt sich Jahresarbeitszahl – das Energieniveau wird also sprichwörtlich nach oben „gepumpt“.
Die Kosten für den Heizungstausch sind abhängig vom gewählten Heizsystem. Gerne erstellen wir Ihnen verschiedene Angebote für verschiedene Heizsysteme, sodass Sie die Kosten miteinander vergleichen können. Grundsätzlich besteht immer die Möglichkeit, durch Eigenleistungen (z. B. Fundamente für Wärmepumpe) Kosten einzusparen. Sprechen Sie uns gerne an, sodass wir mit Ihnen mögliche Eigenleistungen und Kostenersparnisse besprechen können.
Eine Wärmepumpe kann grundsätzlich sowohl mit Photovoltaik, als auch Solarthermie kombiniert werden. Auch die Kombination mit einer bestehenden Anlage ist möglich. Grundsätzlich gilt, dass die Kombination mit Photovoltaik sinnvoller ist, da insbesondere in den Sommermonaten sowie den Übergangszeiten selbsterzeugter Solarstrom direkt von der Wärmepumpe verbraucht werden kann. Realistischerweise muss man anführen, dass der in den Wintermonaten erzeuge Photovoltaikstrom (auch in Kombination mit einem Batteriespeicher) nicht ausreicht, um die Wärmepumpe zu betreiben.
Die Dauer des Heizungstauschs ist abhängig vom gewählten Heizsystem. Wärmepumpen und Biomasseanlagen, wie Pelletheizungen, werden in der Regel innerhalb von 10 Arbeitstagen installiert. Auch wenn die Installationszeit überschaubar ist, ein erfolgreicher Heizungstausch benötigt Vorlaufzeit. Deshalb sollten Sie mit dem Heizungstausch nicht warten, bis Ihre aktuelle Anlage vollständig ausfällt. Gute Planung im Vorfeld sowie die Antragsstellung der Förderung benötigt Zeit.
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